verzweifelnde Frau wegen einer schlechten Webseite

6 Merkmale für eine schlechte Webseite

„Eine Webseite? Die habe ich schon!“ Das ist oft die Antwort vieler Unternehmer, wenn es um das Thema „Webseite“ geht. Aber, dass die Navigation ihrer Webseite verwirrend ist oder die Ladezeiten zu lang sind, wissen oder beachten viele nicht. Eine Webseite ist für Unternehmen, besonders in Hinsicht auf die jetzige Lage, überlebensnotwendig. Allerdings gibt es so einige Fehler, die Unternehmer bei ihrer Webseite verhindern sollten.

1. Die Navigation

Ein Merkmal für eine schlechte Webseite ist eine verwirrende Navigation. Die Navigation hängt mit dem Webdesign zusammen und sollte grundsätzlich auf die wichtigsten Punkte beschränkt werden. Alles in die Navigation packen, was die Webseite hergibt, ist an dieser Stelle ein schlechter Rat. Die Website-Navigation sollte im besten Fall 6 Elemente umfassen, um das bestmögliche Nutzererlebnis hervorzurufen. Die potenziellen Kunden und Webseitenbesucher können so den Inhalt der Webseite direkt einsortieren. Ganz nach dem Motto: „Weniger ist mehr.“

Tipp: Das Impressum und die Datenschutzerklärung haben in der Webseitennavigation nichts zu suchen.

2. Veraltetes Webdesign

Ein veraltetes Webdesign ist ein negatives Qualitätsmerkmal für Webseiten. Die Folge: Nutzer klicken schnell weg. Besonders am Anfang ist es wichtig, Google und die Webseitenbesucher von der Seite zu überzeugen. Eine niedrige Verweildauer und hohe Absprungraten wirken sich negativ auf das Google Ranking aus.

Durch die Einführung des Mobile First Index muss die Unternehmensseite auch unbedingt für die mobilen Endgeräte optimiert sein. Das ist nicht nur Nutzerfreundlich, sondern auch gut für dein Ranking!

3. Google? Da find ich mich nicht.

Einhergehend mit einer schlechten Webseite ist oft auch ein negatives Ranking bei Google. Lange Ladezeiten*, fehlende soziale Vernetzung und schlechte Texte beziehungsweise Inhalte sorgen für ein schlechtes Ranking.

4. Schlechte Performance: Lange Ladezeiten

Bei einer schlechten Onlinepräsens des Unternehmens sind auch die Ladezeiten oft schlecht. Dies hängt oft mit einem schlechten Webdesign zusammen und mit nicht optimierten Bildern. Das wirkt sich negativ auf die Technik der Webseite aus. Nutzer erwarten eine Ladezeit von weniger als zwei Sekunden. Bei einer Ladezeit von über drei Sekunden springen die potenziellen Webseitenbesucher ab. Im Rahmen der Page Experience ist die Ladezeit ein wichtiger Faktor für das Google-Ranking.

5. Fehlende soziale Vernetzung auf der Webseite

Bei vielen schlechten Webseiten fehlt oft die Vernetzung zu den sozialen Netzwerken. Neben den vielen Vorteilen, die die Nutzung von Social Media für Unternehmen mit sich bringt, kann auch die Unternehmenswebseite punkten. Durch das Teilen von nützlichen Inhalten kann die Unternehmensseite wachsen. Die Nutzer werden durch die Social-Media-Kanäle auf die Seite aufmerksam oder andersherum.

6. Die Texte

Die Texte für den Onlineauftritt müssen Sinn ergeben, dürfen aber auch nicht langweilig sein. Hier ist eindeutig Kreativität gefragt! Ein weiter wichtiger Punkt: Auch die Grammatik und Rechtschreibung sollten auf der Webseite berücksichtigt werden. Sonst wird die Unternehmenswebseite von dem Webseitenbesucher vielleicht nicht allzu ernst genommen. Die Texte auf der Webseite sind ein wichtiges Qualitätsmerkmal.

Hilfe bei der Webseitenerstellung

Du bist mit deiner Internetpräsens nicht glücklich oder hast überhaupt noch keine Webseite? Wir helfen dir gerne dabei. Melde dich einfach und wir schauen gemeinsam, wo deine Baustellen sind.

Bild: Shutterstock

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